TRADITIONELLES HANDWERK

Pelz trug man schon in der Steinzeit als schützendes und schmückendes Kleidungsstück.

Das Wort Kürschner leitet sich vom althochdeutschen Wort „Kursina“, dh. Pelzrock, ab. Gerade im Mittelalter war das Kürschnerhandwerk besonders weit verbreitet und geschätzt. Erst mit der Erfindung der Pelznähmaschinen wurde die Arbeit des Kürschners wesentlich erleichtert. Trotzdem erfolgen viele Näharbeiten auch heute noch per Hand. Nach dem Nähen, bzw. Vernähen der einzelnen Felle zu einem modischen und trotzdem zeitlosen Kleidungsstück werden die Modelle noch per Hand gebürstet.

All diese Handwerkstechniken beherrscht und pflegt Johannes Holubovsky seit Jahrzehnten mit viel Liebe zum Detail.